Logbuch: Jan. 2016 - Dez. 2017

7. März 2017

Zu Gast bei Jaguar und Co.

Die Zeit verging mal wieder wie im Flug und vieles hat sich ereignet. Doch der Reihe nach. Trotz aller Vorsicht ist mein Visum für Panama mal wieder abgelaufen. Eigentlich wollten wir es dadurch erneuern, dass wir für unseren Amazonas-Film nach Ecuador und Peru fliegen. Da unsere Vorbereitungen noch nicht so weit waren, sind wir nun nur nach Peru geflogen. Nach Iquitos.

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Iquitos kann man nur per Boot oder Flugzeug erreichen. Unser Plan war, einige Aufnahmen von tierischen Amazonas-Regenwaldbewohnern zu machen. Dazu haben wir die Pilpintuwasi Schmetterling-Farm besucht. Gudrun, die Leiterin der Farm, hat ein großes Herz für große und kleine Tiere. Deshalb bringen die Behörden immer mehr verwaiste Tiere zu ihr. Tiere, deren Eltern von Wilderern getötet wurden.

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Die Tiere erhalten hier eine Chance auf einen Neustart. Ziel ist es, so viele Wildtier-Waisen wie möglich wieder auszuwildern. Also kein Streichelzoo! Dennoch hat uns Gudrun erlaubt, in die Gehege zu gehen um zu filmen. “Aber bitte keine Tiere anfassen.” Wir haben uns natürlich dran gehalten. Einige der Tiere aber nicht…

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Gestern Abend hatten wir dann eine improvisierte Präsentation zu unserer Reise gemacht. Ein kurzes Filmchen gibt es auch bald.

Update:

Gestern nach unserer Pilpintuwasi-Präsentation - Laura und ich wollten gerade noch etwas essen - als jemand aufgeregt ankam und rief “Wo finde ich hier jemand von der Marina? Da sinkt ein Boot draußen vor der Marina - mit 5 Leuten an Bord!” Ich nahm das Funkgerät, das ich in die Hand gedrückt bekam, und koordinierte die Aktion. Dickes Lob an die anderen Segler. Alles klappte wie am Schnürchen. Keine Diskussionen. In 3 Minuten hatte Lenny sein Boot klar, ich hatte Funkgerät und Taschenlampe und wir waren unterwegs. Laura hatte inzwischen den allzeit bereiten Marina-Mitarbeiter Carlos alarmiert, der uns mit dem Marina-Boot zur Hilfe kam.

15 Minuten später hatten wir 5 Personen und 1 Katze abgeborgen. Die Schiffbrüchigen wurden in verschiedenen Booten einquartiert.

Seegang und Nacht ließen die Bergung des Bootes nicht zu. Hoffentlich können wir das Boot heute vom Riff bekommen und aus dem Wasser holen.

Mehr dazu gibt es in Bälde.

- Thorsten

29. August 2016

Mission Possible

Ich sitze nichtsahnend am Computer und streite mich mit meiner neuen Schnittsoftware FCPX, als mich eine Email aus Europa aus meinen Cyberproblemen holt.

Ein Auftrag wie in einer Mission Impossible Folge. “Vor einer Insel in San Blas liegt ein 15 m Segelboot. Im Boot wurde eingebrochen, es wurde gerammt und es ist halb voll Wasser. Ihr Auftrag ist, sollten Sie ihn annehmen, nach San Blas zu fahren, das Boot am untergehen hindern, den Schaden dokumentieren und zu prüfen wie man das Boot in die nächste Werft bekommt…”

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Unser derzeitger Heimathafen - die Shelter Bay Marina

Also, auf nach Panama City, schnell eine Rolle Duct Tape (Gewebeklebeband) und eine Plane kaufen weiter im Geländewagen nach Kuna Gala und dann mit einem Wassertaxi Boot raus zur Insel. Tatsächlich schwimmt das arme Boot auch noch da. Wie ein Geisterschiff schaukelt es in der Dünung. Der Großbaum schwing hin und her, das Segelkleidhängt in Fetzen runter.

Die Kunas von der Insel erzählen uns alles mögliche über das Boot: “Das Boot ist verlassen, der Besitzer fuhr nur mal eben in die Stadt um ein Schwein zu kaufen und kam nie wieder." Einige glauben er is an Bord gestorben und deshalb will keiner in die Nähe gehen.  

Nach einigem hin und her fährt uns jemand zum Boot rüber.

Keine Skelette oder Geister, nur ein Riesendurcheinander, Wasser bis zu den Bodenbrettern, und jemand hat sich viel Zeit genommen allerlei Sachen auszubauen. Und die Inhalte von Schränken auszuleeren.  Sachen liegen wild verstreut auf dem Boden. Dazwishen flitzen Kakerlaken hin und her. Bei Temperaturen zwischen 30°- 40° hat sich sich das Boot voll mit Wasser bald in ein Biotop verwandelt, einer Ecke wachsen Pilze. Ich bin dankbar dass Laura ein Atemschutzmaske eingepackt hat.

 

Wir dokumentieren den Schaden, machen 200 Fotos bis unser Transport kommt und uns abholt.

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Regenzeit in Kuna Yala, ein bißchen Regen, ein bißchen Sonne et voila ein Regenbogen

Zurück “Hotel”, vier Wände mit Dach und einem löchrigen Moskitonetz, sogar essen ist inklusive auswahl ist zwischen Pulpo, Pollo und Cerdo. Vegetarisch? Wir ernten erstaunen. "Vegetarisch gibt's nich" Gibt's nicht - geht nicht. Wir ordern platgeklopfte Kochbananen mit Bohnen und Reis. "Claro, es possible!" Geht also doch.

Nächster Tag, nach dem wir gestern schon fleißig gelenzt, haben wir machen uns erneut daran das Wasser auszulenzen.

Bilgepumpen - Fehlanzeige. Eimer für Eimer geht das Wasser über Bord. Eine Tonne Wasser später ist es relativ trocken.

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So war das nicht gedacht, eimerweise Wasser aus einem "lebenden Boot" schöpfen

Noch mal eben alle Löcher mit Duct Tape zukleben.

Mission Accomplished. Mal sehen wie es weitergeht. 

17. August 2016

Neues aus Panama

Eigentlich war geplant, dass wir diesen Sommer in der Arktis verbringen würden. Der Plan war, auf dem Boot von Bekannten mit durch die Nordwestpassage zu schippern und darüber einen Film zu machen. Leider mussten wir von diesem Projekt Abstand nehmen, da einige Details bis zum Ende nicht geklärt waren. Schade eigentlich, da dies mit ein Grund war, warum wir ursprünglich beschlossen hatten, ein Jahr in Panama zu verbringen.

Das es nicht geklappt hat, hat auch seine Vorteile. So können wir nun die Zeit nutzen und das Material, das uns letztes Jahr gestohlen wurde, neu filmen.

Thema Filmen - so wie's aussieht erhalten wir Ende Oktober / Anfang November Besuch von einem Fernsehteam, das mit uns die Schönheiten der San Blas Inselwelt erkunden möchte.

Bis dahin helfen wir der Shelter Bay Marina bei einigen größeren Reparaturprojekten und versuchen dabei noch etwas für unsere Bordkasse zu tun.

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Momentan arbeiten wir an einem Boot, das von einem Blitz getroffen wurde und diverse Schäden an der Elektronik bekommen hat.

Weiterhin läuft bald die heiße Phase für unseren Film über den ekuadorianischen Regenwald an.

Also genug zu tun…

- Thorsten

1. Mai 2016

Kleine Yacht auf großer Fahrt

Die Boote der Kunden der Shelter Bay Marina variieren ganz schön in ihrer Größe. Zur Zeit plant eine 173 Fuß (50 Meter) lange Yacht ihre Werftzeit in der Shelter Bay Marina zu verbringen. Aber auch deutlich kleinere Boote machen hier Boxenstopp. So auch Birgit aus Deutschland mit ihrem 22 Fuß (7 m) langen Boot, Poco Loco. Nachdem Birgit es nun im zweiten Anlauf durch den Panamakanal geschafft hat, kam gleich der nächste Minisegler. Die Amerikanerin Donna Lange machte mit ihrem Boot Inspired (In)sanity in der Shelter Bay Marina halt. Mit nur 28 Fuß ist Inspired Insanity nur wenig länger als Poco Loco. Der große Unterschied der beiden Boote ist, dass Inspired Insanity komplett auf einen Hilfsmotor verzichtet. Da man hier im Bereich des Kanals nicht segeln darf, benötigte Donna ein wenig Unterstützung, um die Marina zu verlassen. Aber hier zeigte Shelter Bay ein großes Herz für kleine Boote und stellte Donna das Boot der Marina mit seinem 50 PS Außenborder als Schlepper zur Verfügung.

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Laura im Gespräch mit Weltumseglerin Donna Lange

Da Laura und ich ohnehin die Abreise der Ohne Motor-Solo-Weltumseglerin dokumentieren wollten, meldeten wir uns freiwillig als Schlepper-Kapitäne. Auf der halbstündigen Fahrt durch die Hafenbucht und den Wellenbrecher berichtete Donna von ihren Abenteuern im südlichen Pazifik. Außerhalb des Wellenbrechers kam auch bald eine sanfte Brise, so dass Donna ihre Segel setzte und zwischen den großen, vor dem Panamakanal ankernden Frachtschiffen ihren Weg auf die offene See fand. Ein bisschen wehmütig blickten wir dem kleinen Boot mit den großen Plänen nach.

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Donna in ihrem Element - offene See, ein bisschen Wind. Was will man mehr? Nächster geplanter Halt: Rhode Island, USA.

Thema Pläne

was haben wir so geplant? Nachdem unsere Pläne im vergangenen Herbst durch den Überfall und den Raub unserer Computer ein wenig durcheinander geschmissen wurden, sind wir hier in der Shelter Bay Marina dabei, uns neu zu organisieren. Für unsere Hoch am Wind Filmreihe müssen wir einige verlorene Aufnahmen neu filmen. Und auch für unsere Filmproduktion im Regenwald Ecuadors müssen wir einige Vorbereitungen treffen. Wir müssen die Shotliste machen, die Finanzierung planen, die Filmgenehmigung beantragen und schließlich die Reise nach Ecuador planen. Vermutlich wird es in etwa sechs Wochen dann wieder in den Dschungel gehen. Danach muss die gesamte Nachbearbeitung gemacht werden, und auch unser dritter Teil der Hoch am Wind Serie muss fertig gestellt werden. Also viel zu tun! Ende des Jahres, beziehungsweise Anfang nächsten Jahres, wird es dann mit unserer Corinthian in den Pazifik gehen.

- Thorsten

4. April 2016

Sportliches Wochenende - Radtour und Fußball

Wir hatten es eigentlich schon lange mal geplant - eine Radtour zum nahegelegenen Fort San Lorenzo. Aber es läuft ja nicht weg. Nun hatten unsere Freunde von den deutschen Booten Fajo und Infinity gesagt, dass sie dort hin radeln wollten. Das war der nötige Tritt in den Allerwertesten, um die Arbeit mal links liegen zu lassen und uns auf die Drahtesel zu schwingen. Wir kamen gerade mal bis zum Eingang des Fort San Lorenzo Nationalparks, da mussten wir schon die erste Pause machen. Ein handzahmer Nasenbär kam neugierig an und wollte - natürlich - was zu fressen. Der Parkranger gab uns ein paar Scheiben Brot, um den kleinen Kerl zu füttern.

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Wer hat die größere Nase, Thorsten oder der Coati? Für etwas Futter zeigt der Nasenbär (rechts) Tricks.

Weiter ging's 8 km durch den Regenwald zu dem alten Fort, das einst die Mündung des Rio Chagres bewachen sollte.

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Fort San Lorenzo - Im Hintergrund der Rio Chagres

Tags zuvor konnte Laura sich mit internationalen Fußballspielern messen. Zwei Teams mit Spielern aus Panama, Kolumbien, Venezuela und Kanada traten gegeneinander an. Laura als alte Fußballerin war natürlich dabei.

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Jetzt ist Laura am Ball - Großangriff auf das kleine Tor (im Hintergrund)

Es ging um nichts, die Tore hatten die Größe von Eishockeytoren und das Feld war nur ein Drittel eines FIFA Feldes lang. Aber trotz des kurzen Feldes kam der Spaß nicht zu kurz.

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Selbst Messi (10) konnte Laura nicht bremsen - Tor und Gegenspieler Christian sind am Boden (zerstört)

Ich beteiligte mich dann auch anschließend beim Tortenessen, als mein Beitrag zur Völkerverständigung.

- Thorsten

27. März 2016

Zunächst erst mal frohe Ostern! Kabelbrand und Kanalarbeit

Neulich haben wir uns einen kleinen Urlaub gegönnt. Einmal durch den Panama Kanal fahren und unseren Freunden von der Tignanello in den Schleusen helfen. Ganz Urlaub wurde es dann doch nicht. Als im Ankerfeld vor dem Kanal der Lotse an Bord kam und wir los wollten, wollte die Ankerwinde der Tignanello nicht mehr. Mit vereinten Kräften wuchteten wir Kette samt Haken wieder an Bord. Da eine funktionierende Ankerwinde im Pazifik wichtig ist, schnappte ich mir einen Multimeter und spürte das Problem auf. Wir verkabelten das Windenrelais neu – und siehe da, die Winde tat wieder.

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Nachtschicht im Kanal - Laura, Willem und Remco halten die Leinen stramm wenn das Wasser in die Schleuse sprudelt

Nun sind wir wieder gut auf Corinthian angekommen. Die Shelter Bay Marina wird langsam leerer und wir haben nun etwas mehr Zeit. Wir haben noch einige Projekte in Arbeit. Die Vorbereitungen fuer unsere Aufnahmen in Ecuador und Peru laufen an. Unser Kurzwellenfunkgerät muss repariert werden, der Wassermacher soll neue Dichtungen bekommen und noch ein paar “Kleinigkeiten”.

Thema Kleinigkeit – ein ungewolltes Osterfeuer sorgte vorgestern für einen Schreck in der frühen Morgenstunde. Vor rund einem halben Jahr hatten wir unser Boot mit einigen 12 V Ventilatoren ausgerüstet. Um die Dinger mit Elektrizität zu versorgen, hatte ich auf die Schnelle eine alte 12 V Doppelsteckdose installiert.

Dieses Provisorium war so gut, dass wir uns nie mehr um eine endgültige Lösung gekümmert hatten. Als wir vorgestern in einer windstillen Nacht die Ventilatoren anwerfen wollten, wollten die Ventilatoren nicht so recht. Spürnase Laura fand die Ursache auch schnell. “Hier riecht es angebrannt.” kommentierte sie mit dem Tonfall eines Fussballkommentators, dann “Die Steckdose raucht”, schon eine Oktave hoher. Eine weitere Sekunde später “Die Steckdose brennt!” Ich konnte mir nicht viel Zeit nehmen, die kleine orange Flamme zu bewundern. Beherzt zog ich am Kabel. Da das Plastik mittlerweile die Konsistenz von Schokolade im Hochsommer erreicht hatte, kam das brennende Kabel ohne viel Widerstand aus der Dose und das Feuerchen ging aus.

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Rauchen verboten - die 12 Volt Steckdose hat sich nicht dran gehalten und fliegt deshalb raus

Ich erinnere mich dumpf, dass ich die Steckdose außer Betrieb genommen hatte, da ich sie für nicht mehr ganz sicher hielt.

Nun, vielleicht hat Laura ja recht, dass wir Rauchmelder installieren sollten...

- Thorsten

17. März 2016

Neulich in Panama

Am stählernen Faden

Eigentlich wollte ich nur mal eben bei unseren Nachbarn auf den Mast steigen und den Windrichtungsanzeiger tauschen. Beim Hochklettern kam mir der Mast schon ein wenig wackelig vor. Oben angekommen sprang mir gleich ins Auge, dass am Vorstag (das Stahlseil, das den Mast gegen Umfallen nach hinten sichert) mindestens 7 der 19 Drähte durchgerostet waren. Mit meinem Gewicht im Masttop wurde der Spalt im Seil zunehmend größer. Gut, dass Laura mich schnell wieder runterließ. Mittlerweile haben wir das Vorstag gewechselt und Gymnopedies hat heute die Segel gesetzt. Wir wünschen ihrer Crew gute Fahrt.

On the Rocks

Es begann im November. Laura und ich waren gerade in Deutschland auf dem Weg von Berlin nach Kiel, als mein Telefon klingelte. Anruf aus Panama. Christian, der Besitzer der 16 m X-Yacht "Danish Blue", war auf ein Riff aufgelaufen, das nicht in den Karten steht. Nach einer Nacht auf dem Riff wurde das Boot vom Riff geschleppt und in der Shelter Bay Marina aus dem Wasser genommen. Neben dem Ruder war auch der Kiel beschädigt worden.

Nach einer zwei-monatigen Odyssee, mit verschiedenen Meinungen verschiedener Experten in den diversen Lagern, aber keinerlei Fortschritt, hatte Christian schließlich die Nase voll und bat mich um Hilfe. Zusammen machten wir den Kahn wieder schwimmfähig. Doch Christians Pechsträhne ging weiter. Die Riggteile, die aus den USA geliefert wurden, passten nicht, und die Crew musste noch ordentlich improvisieren. Vibe, Crewmitglied und Christians Partnerin, klopfte in der Nacht vor dem Auslaufen an unser Boot und fragte, ob wir 4 mm Edelstahlschrauben hätten. Ich fand 11 Stück und übergab sie mit den feierlichen Worten: "In Deutschland kosten sie ein paar Cent, hier in Panama sind sie unersetzlich. Bringt den Rest wieder zurück."

Bevor Danish Blue ablegte, gab mir Christian 11 Schrauben 4 mm, nur ein bisschen länger als die alten. Wir wünschen Christian, Vibe und der restlichen Crew der "Danish Blue" gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.

Faule Tieren und fleißige Wanderer

Aber außer an Booten zu basteln, bietet die Gegend auch andere Möglichkeiten des Zeitvertreibs. Laura wanderte mit einigen Gleichgesinnten frühmorgens im Wald zum Vogel beobachten. Adlerauge Laura fand aber statt gefiederter Genossen pelzige Baumbewohner. Eine Faultiermama mit Junior, die sich große Mühe gaben, wie ein Termitennest auszusehen.

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Lauras Faultiere, gut getarnt. Ein runder Bollen im Geäst.

 

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Hier sieht man Mutter und Kind.

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