Logbuch: März - Sept. 2013

26 September 2013

Los geht’s! Anker hoch! Auf nach Curacao. Ganz so einfach ist es nie! Es ist immer ein kleines bisschen wie Umziehen. Alles muss niet- und nagelfest verstaut werden, sonst fliegt es uns um die Ohren. Also 'Monster', unser fast 4m langes Beiboot Marke Porta-Bote an Deck verstauen. Moment mal, fragt jetzt der interessierte Leser - 4 m Beiboot auf einem 12 m Boot, wie soll das denn gehen? Das 12 Fuß Porta-Bote lässt sich zusammenfalten und ist dann so groß wie ein Surfbrett und passt hinter die Reling.

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'Monster', unser Beiboot. In kurzer Zeit habe wir unser Porta-Bote ins Herz geschlossen. Darin kommen wir trocken an Land. Im Hintergrund 'Corinthian'

 

Dann noch unseren Garten dingfest machen – Schnittlauch, Basilikum, Petersilie, Aloe und Big leaf Thyme müssen festgelascht werden. Die Netze vor die Regale, damit Müsli und Co, sowie unsere Bordbibliothek, keine Flugstunden bekommen.

Essen vorbereiten für die nächsten paar Stunden, noch eine Kanne Ingewertee gegen Seekrankeit kochen und dann geht es los, endlich Richtung Westen...

- Thorsten


PS: Kleiner Nachtrag - anscheinend hat man uns in Grenada so gern dass man uns gar nicht gehen lassen will. Oder Zoll und Immgration wollten nur früh Feieraben machen. 

22 September 2013

Grenada

Nach unseren Testfahrten in der Inselwelt vor Venezuela haben wir, nach unseren umfangreichen Reparaturen, unsere erste Offshore-Passage bewältigt. Wir hatten leichten Wind von 8 – 15 Knoten und die Corinthian machte gute Fahrt von 4 – 8 Knoten. Ich war auch froh über die guten Bedingungen. Nachdem wir etliche strukturelle Teile unseres Riggs erneuert hatten, war ich doch sehr nervös und achtete penibel auf alle ungewohnten Geräusche. Ein vergessener Splint und im schlimmsten Fall könnte der Mast umfallen. Aber alles war gut und funktionierte . Alles - nicht ganz alles, als wir durch den Dragons Mouth, eine enge Passage zwischen Trinidad und der Monos Insel fuhren, verabschiedete sich die Anzeige unseres über 20 Jahre alten Satellitennavigationsgerätes. Zum Glück hat unser, von der Firma Mettenmeier zur Verfügung gestellter, Armor X10gx Tablet Computer einen GPS Empfänger. Mit seinem reflektionsfreien, hellen Display, war er ein perfektes Navigationssystem. Er kann aber noch viel mehr...

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Der kleine Alleskönner und Held dieser Etappe - der wasserfeste Armor X10gx - mit seinem GPS-Modul sprang er für unseren streikenden Satellitennavigator ein.  

Nun machen wir einen kurzen Boxenstopp in Grenada, um Boot und Mast zu checken, GPS reparieren, etwas „Bürokram“ zu erledigen und, wenn's nach mir geht, Falafel zu essen und Smoothie zu trinken. In ein paar Tagen soll es dann endlich Richtung Westen gehen.

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Das Triebwerk der Corinthian - das Rigg, also Mast, Grossegelbaum und alle Seile und Drähte. Hier herrschen hohe Kräfte. Darum muss es regelmäßig geprüft werden.

- Thorsten

14 September 2013

Testfahrt unter Segeln

Mittwoch ging es los. Wir setzten Segel – Kurs auf Chacachacare, eine quasi unbewohnte Insel vor dem südamerikanischen Kontinent.

Gegen 10:00 war es so weit. Bei 10 Knoten Wind zogen wir mit dem neuen Großfall unser Großsegel hoch. Das überarbeitete System funktionierte einwandfrei. Trotz des geringen Windes beschleunigte die Corinthian auf über 5 Knoten. Kurz vor Chacachacare schlief der Wind ein.

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Ein erhebendes Gefühl, Motor aus, Segel oben und 5,2 Knoten auf der Anzeige.

Gegen 12:00 grub sich unser Anker bei 6 m Wassertiefe in den Grund. Ankern ist in Chacachacare mit Vorsicht zu genießen, da der Untergrund steil abfällt und wir daher zwischen Grundberührung und zu großer Wassertiefe wenig Spielraum hatten.

Nachdem unser Haken im Boden steckte wurden wir von den Nachbarn begrüßt – Echte Karettschildkröten (Hawksbill Sea Turtles) tauchten gelegentlich zum Atemholen auf. Wir nutzten das schöne Wasser, um unser Boot von Seepocken und Algen zu befreien. Ein rosiger Sonnenuntergang rundete den Tag ab.

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Eine rare Meeresschildkröte - die Echte Karettschildkröte

Fast auf die Minute genau um 12:00 Uhr nachts brach das Inferno über uns los. Das erste Gewitter kroch über die Berge, die unsere Bucht umgaben. Also Luken schließen, Wäsche abnehmen, um sicher zu gehen einen Zweitanker mit 50 m Seil ausbringen und drinnen verkriechen. Blitz und Donner folgten einander in immer kürzerem Abstand. Richtig spannend wurde es als sich die elektrische Ladung um unser Boot mit dem Geräusch eines überspringenden Funkens entlud. Für einen Sekundenbruchteil war unser ganzes Boot erleuchtet. Unsere Bordelektronik zeigte sich unbeeindruckt. Insgesamt dreimal hatten wir dieses Phänomen. Beim letzten Mal begann unser Batterieladegerät zu piepsen.

Um zwei Uhr nachts wurde es ruhiger. Um 6:00 morgens machte ich die Runde zur Bestandsaufnahme. Beiboot halb voll Wasser und unser Tiefenmesser zeigte 20 m Wassertiefe, aber wir bewegten uns nicht. Ein Grollen kündigte das nächste Gewitter an. Diesmal steckten Windböen drin. Leider kommen Böen meist mit Winddrehern. So bekamen wir einige Male 35 Knoten (65 km/h)Wind auf die Seite, somit schwang unser Boot Richtung Ufer. Wir starteten den Motor um Notfalls gegen an zu dampfen. War aber nicht nötig, unser Zweitanker hatte sich fest verbissen und hielt. Irgendwann gegen 8:30 war der Spuk dann vorbei. Ein Blick auf den Kalender – war ja klar Freitag der 13.

- Thorsten

08 September 2013

Letzte Vorbereitungen und nächtliche Besucher

Nachdem wir uns vor einer Woche in die Carenage Bucht verholt haben, sind wir noch immer fleißig – verproviantieren, malen, Rettungsmittel prüfen, Näharbeiten, Mast trimmen und vieles mehr.

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Platznot - wo sollen nur die ganzen Dinge hin?

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Lauras Nähstube - hier werden Bezüge repariert, Leesegel gemacht und Flaggen genäht.

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Rettungsinsel checken - die Bedienungsanleitung endet mit dem freundlichen Wunsch, dass wir die Insel viele Jahre haben, aber nie benutzen.

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Malerei - wenns schön werden soll muss Laura malen.

Auch wenn wir tagsüber fleißig sind, freuen wir uns wenn wir Abends an Bord noch unerwartet Besuch erhalten. Jeden Abend, kurz nach Einbruch der Dunkelheit, beginnt es in unserem Boot zu knistern, ein bisschen wie Zwiebelringe in der heißen Bratpfanne. Das Geräusch von Fischen und Garnelen beim Fressen. Doch als wir gestern Abend über den Seezaun blickten, sahen wir eine Schule seltsamer leuchtender Fische, die sich um unser Boot tummelten. Im Schein der Taschenlampe konnten wir sie als eine kleine Welsart im Meeresleuchten identifizieren. Mit der Infrarotkamera gelangen uns ein paar Schnappschüsse. Wenn sich unter unseren Lesern ein Fischexperte findet, sind wir für Hinweise zur genauen Bestimmung dankbar

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Geheimnisvoller Besucher - ein Fisch im Meeresleuchten, der mir beim Abwasch helfen will.

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Bei dem Schnurrbart wird mir klar warum diese Fische im Englischen "Catfish" (wörtlich übersetzt "Katzenfisch") heißen.

- Thorsten

29 August 2013

Leinen los!

Seit Sonntag Abend schaukelt unsere “Corinthian” vor Anker in Carenage Bay, Trinidad. Dabei ist “schaukelt” vielleicht gar nicht der richtige Ausdruck. Im Vergleich zur aufgewühlten Chaguaramas Bay, wo wir die 2 Wochen davor lagen, wurden wir in Carenage Bay mit nahezu spiegelglattem Wasser empfangen. Auch wenn während der Wirbelsturmzeit die Bucht sehr belebt ist, fanden wir noch einen freien Platz zum Ankern. Hier können wir die letzten Vorbereitungen treffen, bevor es Richtung Westen geht.

Corinthian vor Anker

"Corinthian" liegt ruhig vor Anker.

 

Williams Bay mit geankerten Booten

Carenage Bay im Zwielicht der Abenddämmerung.

 

Vogelperspektive vom Mast

Vogelperspektive - "Corinthian" von oben.

- Laura

 

23 Juni 2013

Sonne tanken

Ja klar, Sonnenbrille, Strand und so weiter. Nein, nicht so wie man sich das vorstellt, ich meine das wörtlich. Während viele Segler doch gelegentlich auf fossile Brennstoffe wie Diesel und Benzin zurückgreifen, rüsten wir unser Boot so aus dass wir unseren gesamten Strombedarf aus erneuerbaren Energien decken. In den Tropen steht da Sonnenenergie an erster Stelle.

tl_files/content/rdw/Logbook Photos/12-06-23_Thorsten-Solar.JPGSchön sauber halten - Thorsten wischt über die neuen Solarpanele um den optimalen Wikungsgrad zu erhalten.

Auf Grund unserer Erfahrungen, aus dem letzten Jahr verdoppelten wir unsere Anzahl der Solarzellen. Um die zusätzliche Energie zu speichern haben wir unsere „Tanks“ auch noch vergrößert. Zwei neue AGM-Batterien und unsere Torqeedo-Lithium Akkus speichern den zusätzlichen Strom. Die Torqueedo Akkus dienen als Tank für unseren Travel 1003 Außenborder. Damit können wir auch mit unserem Beiboot umweltfreundlich fahren.

Thorsten

12. Juni 2013

Am vergangenen Montag zeigten wir den ersten Teil unserer Hoch am Wind Serie im 'Sails' Restaurant bei Power Boats. Nachdem sich etwa 30 Zuschauer angemeldet hatten, konnten wir damit rechnen, dass die 'Bude' voll wird. Und sie wurde voll - bei über 60 Leuten hörten wir auf zu zählen. Glücklicherweise hatte das Team des 'Sails' Bänke aufgestellt. Außerdem hatten sie Popcorn spendiert und einen Sonderpreis für Bier gemacht.

Wir freuen uns über den zahlreichen Besuch und das tolle Feedback.

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Filmvorführung in netter Atmosphäre - über 60 Zuschauer kamen ins 'Sails' Restaurant.

Eine weitere gute Nachricht – Dienstag ist immer Visum Tag bei Chaguaramas Immigration. Laura und ich hatten unseren Termin um unsere Visaverlängerungen zu beantragen gleich um 8:00. Um kurz vor zehn sauste dann der ersehnte Stempel in unsere Pässe. Nun können wir uns also wieder voll der 'Corinthian' widmen.

31. Mai 2013

Mast passt – fast

Ein weiterer Schritt und diesmal ein großer. Am Mittwoch haben wir mit vereinten Kräften von Glen, Larry, Jeremy, Laura und mir unseren Mast auf die Corinthian gestellt. Die besondere Herausforderung lag darin, dass wir noch unser Zelt an Deck stehen haben. Deshalb war es eine besonders schwierige Aufgabe für Glen, den Führer des Powerboats Kranes. Obwohl er das untere Mastende nicht sehen konnte, brachte er den Mast meisterlich über dem Mastkragen (dem Loch an Deck) in Position und senkte ihn gefühlvoll auf den Mastfuß (auf dem Innenboden) herab. Hierbei konnte Glen sich lediglich auf seine Erfahrung und Lauras Handzeichen verlassen.

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Kein Problem für Glen und seinen 12 Tonnen Kran den über 17 m langen Mast an Bord zu hieven.

Die einzigen Überraschungen bereitete uns unser neues stehendes Gut (die Stahlseile, die den Mast senkrecht halten). Unsere Backstagen und unser Babystag passten nicht in die Löcher am Mast und an Deck. Auch bei den Aussen- und Unterwanten war schon im Vorfeld etwas Nacharbeit erforderlich. Dies hatte uns überrascht, da der Rigger die Original-Stahlseile hatte und daher die Bolzendurchmesser der Befestigungen kannte.

Nun kann es weiter gehen. Großbaum, Solarzellen, Radar, Sonnenschutz sowie die Anbauten im Masttop können nun montiert werden.

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Luftiger Arbeitsplatz knapp 20 m über dem Boden, nun können Lichter, Antenne und Windrichtungsanzeige angebaut werden.

- Thorsten

20. Mai 2013

Corinthan Crew geht fremd - einmal Grenada und zurück

Wir sind nun seit fast 6 Monaten daran, die Corinthian buchstäblich wieder zusammenzubauen. Wir haben schon fast vergessen, wie man segelt. Drum nutzten wir die Gelegenheit als Natalie und Michael von der Marlin anboten, uns mit nach Grenada zu nehmen.

Das war auch gut so, denn am Reisetag Dienstag spielte das Wetter mal wieder verrückt. Regen, Squalls mit Windböen wechselten sich mit gelegentlichem Sonnenschein ab. Da der Autopilot – das Ding was das Schiff auf Kurs hält - noch etwas zickig war, konnten wir auch uns selbst als Steuermann und Steuerfrau einbringen. Ich leistete großartiges, die 18 m Alujacht zickzack Richtung Grenada zu steuern. Immerhin ist die Marlin eineinhalb mal so lang wie unsere Corinthian und hat entsprechend längereReaktionszeiten.

In Grenada angekommen schüttete es wie aus der Gießkanne, so fiel die Fotosession erst mal ins Wasser. Tags drauf nach dem einklarieren kam die Sonne raus. Da unsere Rückreise bereits für 15:00 festgelegt war ging es schnell zurück auf die Marlin, raus aus der Bucht, rein ins Schlauchboot. Filmen und Fotografieren was das Zeug hielt. Laura hielt mit dem Außenborder – der 3,5 PS Seekuh – das Boot in die richtige Richtung gedreht während die Marlin Crew auf und ab segelte, immer wieder an uns vorbei und immer dichter. Beim letzten Mal schob sich das 24-Tonnen Boot saugend schmatzend an uns vorbei. Wir beschlossen, dass wir einiges im Kasten hatten und ließen uns in den 2m Wellen einsammeln. Da die Bilder in einem großen deutschen Yacht-Magazin gedruckt werden sollen, können wir hier noch nichts veröffentlichen.

Nach dem Fotoshooting ging es weiter um Freunde von uns - Sara und Doug von dem Boot Mindemoya - zu besuchen. Viel Zeit war aber nicht. Die beiden hatten für uns bereits die Rückreise nach Trinidad organisiert. So gern wir noch länger geblieben wären, die Aussicht, dass wir in Grenada stecken bleiben könnten und unser Boot in Trinidad steht, ließ uns keine Wahl. Wir erleichterten die beiden noch schnell um Teppiche, Tupperware und Tauchausrüstung, da sie ihr Boot verkaufen, und meldeten uns bei Larry auf seiner gerade einmal 9,8 m langen Island Packet namens „The Dove“ zu deutsch „Die Taube“. Im Abendlicht ging der Anker der Taube auf. Larry segelt viel allein. Entsprechend gut hat er seine „Taube“ im Griff. Jeder Handgriff sitzt und das Boot ist zweckmäßig ausgerüstet, sodass wir die ganze Überfahrt nach Trinidad nicht das Cockpit verlassen mußten. Nach einer etwas holperigen Nachtfahrt mit bis zu 2 m Wellen waren wir dann um 9:30 inTrinidad bei Zoll und Immigration. Der Immigrationbeamte hatte für uns eine unliebsame Überraschung parat. Keine Aufenthaltserlaubnis mehr. Während die Einreisebedingungen uns normalerweise 90 Tage zugestehen, stempelte der Beamte uns 4.6.2013 in die Pässe. Da wir ohnehin zeitnah in See stechen wollen sehe ich es mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ein kleiner Ansporn, die Corinthian schnell fertig zu machen.

1 April 2013

Schritt für Schritt

geht es weiter. In der vergangenen Woche haben Philipp, Laura und ich die Plicht unseres Bootes repariert. Die Verbindungen zwischen den Sitzbänken und den Rückenlehnen mit Glasfaser laminiert. Philipp polierte die Püttinge bis der Winkelschleifer rauchte. Ich verstärkte die Löcher im Schott an dem die Püttinge festgeschraubt werden. Laura arbeitete an der Isolierung des Kühlschranks. Wir zogen rund 100 m neue Marine-Kabel in den Mast. Ich lötete die neuen Kabel am Schaltschrank fest. Und schließlich strichen wir den Boden der Plicht mit Anti-Rutsch-Farbe.
Viele kleine Schritte, die uns in die richtige Richtung bringen.

15 März 2013

Viele Hände, schnelles Ende

Die gute Nachricht: Verstärkung ist angekommen. Philipp, unser neues Crewmitglied, ist da.

Die schlechte Nachricht: das Gepäck mit unserem Werkzeug, das er mitbringen sollte, nicht.

Mehr Logbuch-Einträge und Infos über unser Projekt sind bereits auf der englischen Seite verfügbar: http://running-downwind.tv
Demnächst (wenn die Arbeit am Boot es zulässt) können wir auch mehr Beiträge auf der deutschen Seite veröffentlichen. Wir bedanken uns für eure Geduld.

- Thorsten und Laura

8 März 2013

Willkommen auf dem Logbuch und der neuen Homepage von "Hoch am Wind"!

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. In den nächsten Wochen können Sie hier mehr über unsere Erlebnisse und Projekte bei der Arbeit an unserem Boot "Corinthian" erfahren.